Apple verbessert Datenschutz mit macOS 26: FileVault nutzt iCloud-Schlüsselbund

Apple verbessert Datenschutz mit macOS 26: FileVault nutzt iCloud-Schlüsselbund

Festplattenverschlüsselung FileVault: Apple umgeht BitLocker-„Falle“ in macOS 26

Apple hat mit der Einführung von macOS 26 Tahoe eine signifikante Verbesserung in der Festplattenverschlüsselung FileVault vorgenommen. Im Gegensatz zu Microsoft, das Behörden Zugriff auf die BitLocker-Verschlüsselung gewährt, hat Apple die Sicherheit seiner Nutzer erhöht, indem der Wiederherstellungsschlüssel nun im iCloud-Schlüsselbund gespeichert wird, der Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist. Dies bedeutet, dass selbst Apple keinen Zugriff auf diesen Schlüssel hat, was die Sicherheit der Daten erheblich verbessert.

Vor der Einführung von macOS 26 konnten Nutzer wählen, ob sie ihren Wiederherstellungsschlüssel lokal oder in iCloud speichern wollten. Diese Änderung sorgt dafür, dass staatliche Stellen nicht mehr so einfach auf die Daten zugreifen können, was ein wichtiger Schritt in Richtung Datenschutz ist. Nutzer sollten jedoch darauf achten, ihren Wiederherstellungsschlüssel an einem sicheren Ort zu notieren.

„Mit macOS 26 wird FileVault sicherer, da der iCloud-Schlüsselbund verwendet wird, der von Apple nicht eingesehen werden kann.“ - heise online

Zusammenfassung: macOS 26 verbessert die Sicherheit von FileVault durch die Verwendung des iCloud-Schlüsselbunds, der Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist. Dies schützt die Daten der Nutzer vor unbefugtem Zugriff durch Behörden.

Aufgepasst: Diesen Namen müssen Apple-Kunden jetzt kennen

John Ternus, der Hardware-Chef von Apple, hat seit Ende 2025 die Verantwortung für das Design bei Apple übernommen. Diese Umstrukturierung könnte weitreichende Folgen für die zukünftige Produktstrategie des Unternehmens haben, da Ternus als möglicher Nachfolger von CEO Tim Cook gilt. Die Übertragung der Designverantwortung an Ternus zeigt, dass Apple die Machtbalance im Unternehmen neu ausrichtet, was sowohl das Design als auch die technische Ausrichtung der Produkte beeinflussen könnte.

Ternus wird als „Executive Sponsor“ für das Design fungieren, was bedeutet, dass er die Designteams im Top-Management vertritt und strategische Entscheidungen steuert. Dies könnte eine neue Ära für Apple einleiten, in der Design und Technik enger miteinander verbunden sind.

Zusammenfassung: John Ternus hat die Designverantwortung bei Apple übernommen und könnte der nächste CEO werden. Diese Umstrukturierung könnte die zukünftige Produktstrategie des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Strava: Update für die Apple Watch bringt Karten und Routenführung

Die Sport-App Strava hat ein Update für die Apple Watch veröffentlicht, das die Nutzung beim Sport erheblich verbessert. Nutzer können nun Kartenmaterial direkt am Handgelenk anzeigen lassen, was die Orientierung beim Laufen, Radfahren oder Wandern erleichtert. Für zahlende Abonnenten gibt es die Möglichkeit, gespeicherte Routen auch ohne Internetverbindung zu verfolgen, basierend auf den Aktivitätsdaten der Community.

Zusätzlich wurden neue Funktionen im Trainingsbereich eingeführt, darunter die Möglichkeit, benutzerdefinierte Runden zu markieren und Echtzeit-Feedback zu erhalten. Diese Neuerungen sollen die Nutzererfahrung beim Sport weiter optimieren.

Zusammenfassung: Strava hat ein Update für die Apple Watch veröffentlicht, das Karten und Routenführung bietet. Abonnenten können Routen auch offline nutzen, was die App für Sportler noch nützlicher macht.

Apple stellt neuen AirTag mit erweitertem Bereich und verbesserter Lokalisierbarkeit vor

Apple hat den neuen AirTag vorgestellt, der mit einer verbesserten Reichweite und einem stärkeren Lautsprecher ausgestattet ist. Der neue AirTag ermöglicht es Nutzern, ihre Gegenstände einfacher zu finden, da die Reichweite der „Genaues Suchen“-Funktion um bis zu 50 Prozent erhöht wurde. Der Preis für einen einzelnen AirTag liegt bei 35 Euro inkl. MwSt., während ein 4er Pack für 119 Euro inkl. MwSt. erhältlich ist.

Zusätzlich bietet der neue AirTag eine personalisierte Gravur beim Kauf über die Apple-Website oder die Apple Store App. Die Sicherheitsfunktionen wurden ebenfalls verbessert, um unerwünschte Ortung zu verhindern, und das Gehäuse besteht zu 85 Prozent aus recyceltem Kunststoff.

Zusammenfassung: Der neue AirTag von Apple bietet eine verbesserte Reichweite und Lokalisierbarkeit zu einem Preis von 35 Euro für einen einzelnen AirTag. Die Sicherheitsfunktionen wurden optimiert, und das Produkt ist umweltfreundlicher gestaltet.

Große Produktoffensive: Apple plant 22 Neuheiten für 2026

Apple plant für 2026 eine umfangreiche Produktoffensive mit insgesamt 22 neuen Geräten. Dazu gehören unter anderem ein faltbares iPhone, das als teuerstes iPhone aller Zeiten gelten soll, sowie ein neues MacBook mit A18-Prozessor. Das faltbare iPhone wird voraussichtlich ein 7,7 Zoll großes inneres Display und ein 5,3 Zoll großes äußeres Display haben.

Zusätzlich wird ein Smart Home Hub mit Face ID und eine Türklingel mit ähnlichen Funktionen erwartet. Diese Produkte könnten die Produktpalette von Apple erheblich erweitern und neue Marktsegmente erschließen.

Zusammenfassung: Apple plant für 2026 die Einführung von 22 neuen Produkten, darunter ein faltbares iPhone und ein neues MacBook. Diese Offensive könnte die Marktposition von Apple weiter stärken.

App Store: Apple zeigt ab März mehr Anzeigen in Suchergebnissen an

Ab März 2026 wird Apple im App Store mehr Werbung in den Suchergebnissen anzeigen. Diese Erweiterung soll schrittweise eingeführt werden und bis Ende März abgeschlossen sein. Der iPhone-Hersteller erwartet durch diese Maßnahme eine Steigerung der Einnahmen aus seiner Dienstesparte, da die Conversion-Rate für Anzeigen in der Top-Position bei 60 Prozent liegt.

Allerdings gibt es Bedenken unter Indie-Entwicklern, dass diese Änderung die Sichtbarkeit kleinerer Apps verringern könnte. Die neuen Anzeigenpositionen werden automatisch vergeben, und es bleibt abzuwarten, wie die Europäische Kommission auf diese Erweiterung reagieren wird.

Zusammenfassung: Apple wird ab März 2026 mehr Werbung im App Store anzeigen, was die Sichtbarkeit für große Entwickler erhöhen könnte. Dies könnte jedoch kleinere Apps benachteiligen.

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