Apple nimmt 25 Produkte aus dem Verkauf
Apple hat im Jahr 2025 insgesamt 25 Produkte aus dem Programm genommen, was einen klaren Schnitt mit älteren Designs darstellt. Besonders symbolisch ist das Aus für das iPhone SE der dritten Generation, das nach dem Start des iPhone 16e nicht mehr verkauft wird. Dies markiert das erste Mal seit 2016, dass Apple kein iPhone mehr mit Home-Button, Touch ID oder LCD-Display anbietet.
Zusätzlich zu dem SE wurden auch mehrere iPhone-Modelle wie das iPhone 14, 14 Plus, 15, 15 Plus, 16 Pro und 16 Pro Max aus dem Sortiment genommen. Apple fokussiert sich nun auf ein besonders dünnes „iPhone Air“-Konzept und hat auch ältere Generationen von iPads, Apple Watches und Macs durch neue M-Chip-Modelle ersetzt. Diese Veränderungen zeigen Apples klare Richtung hin zu moderneren Technologien.
„Künftig setzt der Konzern konsequent auf Face ID, OLED und USB-C.“ - CHIP
Zusammenfassung: Apple hat 2025 25 Produkte aus dem Verkauf genommen, darunter das iPhone SE der dritten Generation und mehrere andere iPhone-Modelle. Der Fokus liegt nun auf modernen Technologien wie Face ID und USB-C.
Probleme des Staatstrojaners auf dem iPhone
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat im Dezember eine Novelle des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes beschlossen, die es Ermittlern erlaubt, IT-Systeme zu hacken und heimlich Staatstrojaner zu installieren. Diese Trojaner sollen dazu dienen, Kommunikation vor oder nach der Verschlüsselung abzugreifen, was jedoch bei iPhones auf technische Schwierigkeiten stößt.
Die Sicherheitsvorkehrungen von Apple machen es Ermittlern zunehmend schwer, auf die Inhalte von iPhones zuzugreifen. Die Analyse zeigt, dass die unterschiedlichen Android-Versionen eine verallgemeinernde Aussage über die Zugänglichkeit der Geräte nicht zulassen, was die Herausforderungen für die Ermittler verstärkt.
„Die Sicherheit wird immer besser, was den Zugriff auf iPhones erschwert.“ - FAZ
Zusammenfassung: Die Novelle des Polizeigesetzes erlaubt es Ermittlern, Staatstrojaner zu installieren, jedoch gibt es erhebliche technische Schwierigkeiten beim Zugriff auf iPhones aufgrund ihrer Sicherheitsvorkehrungen.
Apple erklärt iPhone 11 Pro und Intel-MacBook Air zu Vintage-Produkten
Apple hat das iPhone 11 Pro, das letzte Intel MacBook Air und die Apple Watch Series 5 als „Vintage“ eingestuft. Diese Einstufung hat direkte Auswirkungen auf die Reparaturmöglichkeiten, da Apple und autorisierte Service Provider nur noch Reparaturen durchführen können, solange Ersatzteile verfügbar sind.
Produkte werden als „Vintage“ klassifiziert, wenn der Verkaufsstopp mehr als fünf Jahre zurückliegt. Nach sieben Jahren werden sie als obsolet eingestuft und erhalten in der Regel keinen Hardware-Support mehr. Dies betrifft auch das iPhone 8 Plus und das iPad Air der dritten Generation.
„Reparaturen sind nur noch bei Teileverfügbarkeit möglich.“ - Mac Life
Zusammenfassung: Apple hat das iPhone 11 Pro und das letzte Intel MacBook Air als Vintage-Produkte eingestuft, was die Reparaturmöglichkeiten einschränkt. Produkte verlieren nach sieben Jahren den Hardware-Support.
Preise für iPhones stürzen ab
Zum Jahreswechsel 2026 fallen die Preise für das iPhone 16 auf Rekordtief, während die Wiederverkaufswerte der Vorgänger iPhone 14 und 15 stark einbrechen. Händler senken die Preise für das iPhone 16 aggressiv, um Platz für die neuen iPhone-17-Modelle zu schaffen.
Die Daten zeigen, dass der Maximalwert für ein iPhone 15 Pro Max auf dem US-Markt auf etwa 470 US-Dollar gesunken ist, was einen starken Rückgang im Jahresvergleich darstellt. Ältere Modelle wie das iPhone 11 nähern sich mit Werten um 50 US-Dollar der Recycling-Schwelle.
„Die KI-Kluft treibt die Abwertung älterer Modelle voran.“ - BornCity
Zusammenfassung: Die Preise für das iPhone 16 fallen auf Rekordtief, während die Wiederverkaufswerte der Vorgänger iPhone 14 und 15 stark einbrechen. Ältere Modelle erreichen bald die Recycling-Schwelle.
Handyverbot an Sachsens Grundschulen ab Februar
Ab Februar 2026 dürfen Grundschüler in Sachsen ihre Handys nur noch in Notfällen oder mit Erlaubnis der Lehrkräfte nutzen. Die Schulen legen in ihrer Hausordnung fest, wie das Verbot umgesetzt wird. In Thüringen ist ein ähnliches Verbot bereits seit einem Jahr in Kraft.
Das Verbot gilt auch für Smartwatches und soll dazu beitragen, die Ablenkung im Unterricht zu reduzieren. Während einige Schulen bereits eigene Regelungen getroffen haben, wird das landesweite Verbot als notwendiger Schritt angesehen, um die Nutzung von Handys in der Schule zu regulieren.
„Das Kultusministerium hat damit reichlich spät reagiert.“ - MDR
Zusammenfassung: Sachsen führt ab Februar 2026 ein Handyverbot an Grundschulen ein, das auch für Smartwatches gilt. Schulen entscheiden selbst über die Umsetzung des Verbots.
Quellen:
- iPhone-Ära ist abgeschlossen: Apple nimmt 25 Produkte aus dem Verkauf
- Die Probleme des Staatstrojaners auf dem iPhone
- Apple erklärt iPhone 11 Pro und letztes Intel-MacBook Air zu Vintage-Produkten
- Apple iPhone: Preise stürzen ab, Gebrauchtwerte brechen ein
- So spielst du Highres- und Lossless-Audio über dein iPhone ab
- Apple steht mit faltbaren iPhones vor Herausforderungen.
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- Handyverbot an Sachsens Grundschulen ab Februar
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