Stromausfall und Mobilfunkstörung legten Barmstedt am Sonntag für mehrere Stunden lahm
Am Sonntag, dem 8. Februar, erlebte Barmstedt einen großflächigen Stromausfall, der die Stadt für mehrere Stunden lahmlegte. Die Stadtwerke informierten über ihren Instagram-Account, dass auch die Mobilfunkanbieter betroffen waren, was dazu führte, dass Handys nicht mehr erreichbar waren und das Schwimmbad „Barmstedter Badewonne“ den ganzen Tag über geschlossen bleiben musste.
Der Stromausfall begann um 12:40 Uhr und dauerte bis gegen 13:35 Uhr, als der Strom kurzzeitig wiederhergestellt wurde, jedoch nur für wenige Minuten. Um 14:30 Uhr konnten sowohl das Mobilfunknetz als auch die Stromversorgung langsam wieder hochgefahren werden. Die Stadtwerke warnten, dass es aufgrund notwendiger Schaltvorgänge zu kurzzeitigen Unterbrechungen kommen könnte. Um 17:35 Uhr gab es schließlich die endgültige Entwarnung, dass die Stromversorgung stabil hergestellt wurde. Die Ursache des Ausfalls war ein Kabelfehler.
„Unsere Kollegen sind bereits vor Ort und arbeiten mit Hochdruck an der Fehlersuche“, teilten die Stadtwerke mit.
Zusammenfassung: Am 8. Februar kam es in Barmstedt zu einem Stromausfall, der auch die Mobilfunkversorgung beeinträchtigte. Die Ursache war ein Kabelfehler, der die Stadt für mehrere Stunden lahmlegte.
Revolutionäres 6G-Antennen-Design ebnet Weg zu Terabit-Datenraten
Ein neues Konzept für 6G-Antennen könnte den Weg zu Terabit-Datenraten ebnen. Diese Technologie übertrifft die derzeit vorhandene Technik und könnte die mobile Datenübertragung revolutionieren. Die Entwicklung verspricht, die Kapazitäten und Geschwindigkeiten der Mobilfunknetze erheblich zu steigern.
Die Fortschritte in der Antennentechnologie sind entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Mobilfunks, insbesondere im Hinblick auf die steigenden Anforderungen an Datenübertragungsraten und Netzkapazitäten. Die Implementierung dieser neuen Designs könnte in den kommenden Jahren zu einer signifikanten Verbesserung der Netzqualität führen.
Zusammenfassung: Ein neues 6G-Antennen-Design könnte Terabit-Datenraten ermöglichen und die mobile Datenübertragung revolutionieren, was die Netzkapazitäten erheblich steigern würde.
Apple baut iPhone 18 Pro mit eigenem 5G-Modem
Apple plant, seine iPhone 18 Pro Modelle ab 2026 mit einem hauseigenen 5G-Modem auszustatten, wodurch der Konzern den bisherigen Partner Qualcomm ablösen wird. Diese Entscheidung ist Teil einer langfristigen Strategie, die darauf abzielt, die Kontrolle über die Funktechnologie zu erlangen und die Abhängigkeit von externen Zulieferern zu verringern.
Der neue C2-Chip, der für das iPhone 18 Pro entwickelt wird, soll die Leistung des Vorgängermodells übertreffen und auch mmWave-5G unterstützen. Dies stellt einen entscheidenden Test für Apple dar, um zu zeigen, dass die jahrelangen Investitionen in die eigene Mobilfunktechnologie sich auszahlen.
Zusammenfassung: Apple wird ab 2026 seine iPhone 18 Pro Modelle mit einem eigenen 5G-Modem ausstatten, um die Kontrolle über die Funktechnologie zu erhöhen und die Abhängigkeit von Qualcomm zu beenden.
o2, Telekom und Co.: So unterbinden Sie die Datenerfassung beim Mobilfunkanbieter
Mobilfunkanbieter wie o2 und Telekom erfassen eine Vielzahl von Daten, darunter Bewegungsdaten, Postleitzahl, Alter und Geschlecht. Nutzer, die nicht möchten, dass ihre Daten ausgewertet oder an Dritte weitergegeben werden, können sich in wenigen Schritten vom Tracking abmelden. Die Telekom bietet einen Opt-Out-Service an, während o2 eine SMS zur Abmeldung ermöglicht.
Allerdings gibt es bei Vodafone derzeit keine Möglichkeit, sich gegen die Datenerfassung zu wehren. Nutzer können lediglich in der App „Mein Vodafone“ ihre Einstellungen überprüfen. Die meisten Daten werden anonymisiert verarbeitet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.
Zusammenfassung: Nutzer können sich bei o2 und Telekom vom Tracking abmelden, während Vodafone derzeit keine Opt-Out-Möglichkeit bietet. Die Daten werden in der Regel anonymisiert verarbeitet.
5G-Check: Ist Ihr Smartphone zukunftssicher?
Mit dem nahezu flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes in Deutschland stellt sich die Frage, ob Smartphones für den neuen Standard gerüstet sind. Ein einfacher Dreistufen-Check in den Einstellungen kann schnell klären, ob ein Gerät 5G-fähig ist. Die Voraussetzungen sind ein 5G-fähiges Endgerät, ein passender Mobilfunktarif und eine ausreichende Netzabdeckung am Standort.
Die Bundesnetzagentur bestätigt eine Abdeckung von etwa 95 Prozent der Fläche durch mindestens einen Anbieter, was bedeutet, dass die meisten Geräte ab Baujahr 2020 5G-tauglich sind. Nutzer sollten auch ihre SIM-Karten überprüfen, da ältere Modelle die 5G-Verbindung blockieren können.
Zusammenfassung: Ein einfacher Check in den Geräteeinstellungen kann zeigen, ob Smartphones 5G-fähig sind. Die Netzabdeckung in Deutschland ist bereits sehr hoch, und die meisten neueren Geräte unterstützen 5G.
Quellen:
- Stromausfall und Mobilfunkstörung legten Barmstedt am Sonntag für mehrere Stunden lahm
- Revolutionäres 6G-Antennen-Design ebnet Weg zu Terabit-Datenraten
- Apple baut iPhone 18 Pro mit eigenem 5G-Modem
- o2, Telekom und Co.: So unterbinden Sie die Datenerfassung beim Mobilfunkanbieter
- 5G-Check: Ist Ihr Smartphone zukunftssicher?
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