Datenschutz und Wettbewerb: Verbände lehnen Apple-Kompromiss zu Anti-Tracking-Abfrage ab
Die deutsche Medien- und Werbewirtschaft hat sich gegen die Vorschläge von Apple zur App-Tracking-Abfrage ausgesprochen. Die fünf Dachverbände der Branche argumentieren, dass die von Apple im Rahmen des Missbrauchsverfahrens des Bundeskartellamtes vorgelegten Vorschläge nicht ausreichen, um die festgestellten Wettbewerbsprobleme im mobilen Werbemarkt zu lösen. Das App Tracking Transparency Framework (ATT), das mit iOS 14.5 eingeführt wurde, zwingt App-Entwickler dazu, Nutzer um Erlaubnis zu bitten, bevor sie deren Daten verfolgen dürfen.
Das Bundeskartellamt hat im Juni 2022 ein Verfahren gegen Apple eingeleitet, da es dem Unternehmen vorwirft, strenge Regeln für Drittanbieter aufzustellen, während eigene Dienste von diesen Regeln weniger betroffen sind. Die Verbände fordern nun eine wirksame Untersagungsentscheidung und ein disziplinierendes Bußgeld, um sicherzustellen, dass Apple das beanstandete Verfahren nicht wiederholt. Quelle: STERN.de
„Die zentralen Wettbewerbsverstöße bestehen weiterhin.“ - Verbände der Medien- und Werbewirtschaft
Wer jetzt ein neues Smartphone kauft, verschwendet Geld – diese Alternativen sind günstiger
Immer mehr Verbraucher suchen nach nachhaltigen Alternativen beim Smartphone-Kauf. Refurbished Smartphones, die bis zu 70% günstiger sind als Neugeräte, gewinnen an Beliebtheit. Vodafone bietet in Zusammenarbeit mit Recommerce® ein eigenes Refurbished-Angebot an, das eine Garantie von zwei Jahren und ein 30-tägiges Rückgaberecht umfasst. Die Geräte sind geprüft und kommen ohne SIM-Lock, was den Nutzern eine freie Tarifwahl ermöglicht.
Die Nachfrage nach refurbished Geräten ist gestiegen, da viele Verbraucher ihren digitalen Alltag ressourcenschonender gestalten möchten. Die Geräte sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich und bieten eine nachhaltige Option für den Smartphone-Kauf. Quelle: Utopia.de
Apple Watch und iPhone kommen bald aus dem 3D-Drucker
Apple plant, den Einsatz von 3D-Druck in der Produktion zu erweitern. Künftig könnten sowohl die Apple Watch als auch iPhones mit Bauteilen aus dem 3D-Drucker gefertigt werden, wobei Aluminium als Material für Gehäusekomponenten im Fokus steht. Diese Maßnahme soll Produktionsabfall reduzieren und die Materialnutzung effizienter gestalten.
Bereits im November 2025 kündigte Apple an, bei den Gehäusen der Apple Watch Ultra 3 auf 3D-Druck zu setzen. Der Einsatz von Aluminium könnte die Produktionskosten senken und die Skalierbarkeit erhöhen, während Titan für hochpreisige Modelle wie die Ultra-Reihe verwendet wird. Quelle: techbook
iPhone 17 Pro Max und Apple Watch Ultra 3 für 1 Euro: Lohnt sich dieses o2-Bundle wirklich?
Das aktuelle Angebot von o2, das das iPhone 17 Pro Max und die Apple Watch Ultra 3 für eine Anzahlung von nur 1 Euro umfasst, hat großes Interesse geweckt. Der Mobilfunkanbieter bietet diese Geräte im Bundle mit dem o2 Mobile L Tarif an, der 100 GB Datenvolumen beinhaltet. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 80,99 Euro über eine Laufzeit von 36 Monaten.
Die Gesamtkosten über die Laufzeit betragen 2.916,64 Euro, was im Vergleich zu einem Einzelkauf der Geräte einen Aufpreis von etwa 130 Euro bedeutet. Dennoch bietet das Bundle den Vorteil einer niedrigen Einstiegshürde und einer planbaren monatlichen Rate. Quelle: CHIP
iPad mini für die Handtasche: Pläne zeigen erstmals Apples iPhone Fold
Gerüchte über ein faltbares iPhone von Apple verdichten sich, da erste CAD-Zeichnungen aufgetaucht sind. Das iPhone Fold könnte zusammen mit der iPhone-18-Serie im Herbst vorgestellt werden. Die Zeichnungen zeigen ein Gerät, das zusammengefaltet breiter ist und im aufgeklappten Zustand fast die Größe eines iPad mini erreicht.
Das Design könnte zwei Frontkameras aufweisen und sich von den bisherigen iPhone-Modellen unterscheiden. Die Spekulationen über den Preis des faltbaren iPhones liegen im Bereich von rund 2.300 Euro. Quelle: Netzwelt
Apple setzt stärker auf „Ultra“: Neue Geräte im oberen Preissegment
Apple plant, sein Angebot im oberen Preissegment auszubauen, während gleichzeitig einige Geräte günstiger werden. Das neue MacBook Neo startet bei 699 Euro, was einen deutlichen Preisunterschied zu anderen Modellen darstellt. Gleichzeitig wird ein faltbares iPhone erwartet, das als neue Spitzenklasse positioniert werden könnte.
Die Strategie, bestehende Produkte auf mehrere Preisstufen zu verteilen, zeigt sich bereits bei den iPhone-Modellen. Eine mögliche „Ultra“-Riege könnte diese Abstufung um eine weitere Klasse erweitern. Quelle: iphone-ticker.de
Quellen:
- Datenschutz und Wettbewerb: Verbände lehnen Apple-Kompromiss zu Anti-Tracking-Abfrage ab
- Wer jetzt ein neues Smartphone kauft, verschwendet Geld – diese Alternativen sind günstiger
- Apple Watch und iPhone kommen bald aus dem 3D-Drucker
- iPhone 17 Pro Max und Apple Watch Ultra 3 für 1 Euro: Lohnt sich dieses o2-Bundle wirklich?
- iPad mini für die Handtasche: Pläne zeigen erstmals Apples iPhone Fold
- Apple setzt stärker auf „Ultra“: Neue Geräte im oberen Preissegment
- Apples iPhone-Reparatur: Das Ende der Werkstatt-Monopole
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