Apple öffnet das iPhone offenbar für fremde KI-Modelle wie Gemini oder Claude. Damit bricht der Konzern mit einer Philosophie von Steve Jobs.
Laut Apple sind eure Daten auf dem iPhone geschützt. Selbst die KI soll eure Daten dank abgeschirmter Cloud-Systeme nicht verarbeiten. Mit iOS 27 könnte ein großer Wandel anstehen: Laut einem Bericht von Bloomberg will Apple fremde KI-Modelle wie Google Gemini oder ChatGPT tief ins System integrieren.
Damit sollen die Apple-Intelligence-Funktionen Unterstützung bekommen. Ihr könnt die Modelle laut dem Bericht bald einzelnen Funktionen zuordnen. Zum Beispiel ChatGPT in den Schreibtools, um Texte zu verbessern, oder Gemini in der Visual Intelligence. Die KI Claude könnte Siri wiederum zu einem hilfreichen Assistenten für Arbeit und Alltag machen.
Apple plant den wohl größten Siri-Umbau seit Jahren. Mit iOS 27 soll der Assistent zum echten KI-Chatbot werden. Diese Features dürft ihr auf eurem iPhone erwarten.
Fremde KI ist nicht ganz neu
Mit iOS 26 hat ChatGPT Einzug in Apples System erhalten. Wer die Unterstützung aktiviert, erhält ChatGPT-Antworten von Siri. Das passiert vor allem bei komplexen Fragen. Vorher müsst ihr aber immer zustimmen. ChatGPT bleibt also eine Hilfe im Hintergrund. iOS 27 könnte bei dieser "Apple Intelligence zuerst"-Strategie bleiben, jedoch mit Anpassungen.
Was diese Entwicklung für eure Geräte bedeutet
Solche Entwicklungen in der Tech-Branche verfolgen wir aufmerksam, denn sie beeinflussen direkt, welche Geräte und Probleme bei uns auf dem Tisch landen. Wir passen uns kontinuierlich an - ob neue Geräte, neue Bauweisen oder neue Reparaturmethoden.
Quelle: Netzwelt