Mythos widerlegt: Warum man iPhone-Apps nicht schließen sollte
Der Glaube, dass iPhone-Apps regelmäßig geschlossen werden müssen, stammt aus der Zeit vor dem iPhone. Mit der Einführung von iOS 4 wurde Multitasking möglich, jedoch bleibt die Funktionsweise von Apps im Hintergrund weitgehend unverändert. Laut Apple-Dokumentation dürfen Apps im Hintergrund Aufgaben wie Audio-Wiedergabe, Standortaktualisierungen und Push-Benachrichtigungen ausführen.
Die Aktivitätsanzeige am Mac zeigt, welche Apps im Hintergrund laufen und wie viel CPU, Speicher und Batterie sie verbrauchen. Nutzer können in den Batterieeinstellungen sehen, welche Apps viel Akku verbrauchen und die Hintergrundaktualisierung für bestimmte Apps deaktivieren. Craig Federighi, Apples Software-Chef, hat bestätigt, dass das Schließen von Apps keinen positiven Einfluss auf die Akkulaufzeit hat.
„Die Apps im Hintergrund befinden sich im Zustand 'Suspended', sie verbrauchen normalerweise keine Ressourcen.“ - Craig Federighi
Zusammenfassung: Das Schließen von iPhone-Apps ist nicht notwendig, da sie im Hintergrund keine Ressourcen verbrauchen. Nutzer können die Akkufresser über die Einstellungen identifizieren und die Hintergrundaktualisierung steuern.
iOS 27: Was sich iPhone-Nutzer erwarten dürfen
Apple plant, mit iOS 27 einen Fokus auf Verbesserungen und Fehlerbehebungen zu legen, anstatt revolutionäre neue Funktionen einzuführen. Die Nutzer können sich auf ein schnelleres und effizienteres Betriebssystem freuen, das die Akkulaufzeit positiv beeinflussen könnte. Erste Informationen deuten darauf hin, dass neue KI-Funktionen schrittweise eingeführt werden, möglicherweise bereits im Frühjahr 2026.
Ein spannendes Detail ist die Anpassung der Software für faltbare Geräte, was auf die Einführung eines faltbaren iPhones hindeutet. Das faltbare iPhone könnte mit einem 5,5 Zoll großen Außen- und einem 7,8 Zoll großen Innen-Display ausgestattet sein. Apple plant, die Software so zu gestalten, dass Apps sowohl im gefalteten als auch im entfalteten Zustand optimal funktionieren.
Zusammenfassung: iOS 27 wird sich auf Verbesserungen konzentrieren und könnte die Software für faltbare iPhones anpassen. Neue KI-Funktionen sind ebenfalls in Planung.
Apples teuerstes iPhone aller Zeiten: Faltmodell soll 2.400 Dollar kosten
Apple plant, im Jahr 2026 sein erstes faltbares iPhone auf den Markt zu bringen, dessen Preis auf bis zu 2.400 US-Dollar geschätzt wird. Dies macht es teurer als aktuelle Faltgeräte von Wettbewerbern wie Samsung und Google, deren Preise zwischen 700 und 2.000 Dollar liegen. Der hohe Preis resultiert aus den Materialkosten für Bauteile wie OLED-Displays und Scharniermechaniken.
Das neue iPhone soll gemeinsam mit der iPhone-18-Pro-Reihe im September 2026 erscheinen, mit einem Verkaufsziel von 5,5 Millionen Einheiten im ersten Jahr. Trotz eines insgesamt rückläufigen Smartphone-Marktes wird das faltbare iPhone als eines der wenigen Wachstumssegmente angesehen.
Zusammenfassung: Das faltbare iPhone von Apple wird voraussichtlich 2.400 US-Dollar kosten und soll 2026 auf den Markt kommen, mit einem Verkaufsziel von 5,5 Millionen Einheiten im ersten Jahr.
AirDrop trifft Quick Share: Direkter Dateitausch zwischen Android und iPhone
Google und Apple haben ein gemeinsames Format entwickelt, das es ermöglicht, Dateien direkt zwischen Android- und iPhone-Geräten auszutauschen. Diese Funktion wird durch eine erweiterte Version von Quick Share ermöglicht, die es Android-Nutzern erlaubt, Dateien an iOS-Geräte zu senden. Umgekehrt können iPhone-Nutzer ebenfalls Dateien an Android-Geräte über AirDrop senden.
Allerdings ist die neue Funktion derzeit nur für Googles Pixel-10-Smartphones verfügbar, und es ist unklar, wann sie für andere Android-Geräte freigegeben wird. Google betont, dass die Funktion mit hohen Sicherheitsstandards entwickelt wurde, um die übertragenen Daten zu schützen.
Zusammenfassung: Google und Apple ermöglichen den direkten Dateiaustausch zwischen Android und iPhone, jedoch ist die Funktion momentan nur für Pixel-10-Smartphones verfügbar.
Apple Black Friday 2025: Die besten Angebote für das iPhone 17 vergleichen
Zum Black Friday 2025 bieten verschiedene Onlinehändler attraktive Rabatte auf das iPhone 17 an. Preisvergleichsportale helfen dabei, die besten Deals zu finden, indem sie unterschiedliche Anbieter und deren Konditionen gegenüberstellen. Aktuell sind die günstigsten Anbieter für das iPhone 17 mit 256 GB bei Smartphone Only mit 889,00 Euro und bei Smartport mit 889,90 Euro.
Für das iPhone 17 Pro mit 256 GB liegt der günstigste Preis ebenfalls bei Smartphone Only mit 1.209,00 Euro. Preisvergleichsportale wie Idealo sind nützlich, um die Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum zu verfolgen und zu überprüfen, ob die Angebote am Black Friday tatsächlich günstiger sind als in den Vormonaten.
Zusammenfassung: Zum Black Friday 2025 gibt es attraktive Rabatte auf das iPhone 17, wobei Smartphone Only und Smartport die besten Preise anbieten.
Flop beim iPhone Air: Konkurrenz verliert angeblich Interesse an Flach-Phones
Das iPhone Air, das als das dünnste iPhone aller Zeiten gilt, hat offenbar nicht die erwartete Nachfrage generiert. Berichten zufolge haben chinesische Hersteller wie Huawei und Xiaomi ihre Pläne für ähnliche Produkte zurückgefahren oder ganz aufgegeben. Die Nachfrage nach dem iPhone Air war geringer als von Apple angestrebt, was zu einer Produktionsverringerung führte.
Die Nachteile des iPhone Air, wie ein kleinerer Akku und nur eine rückwärtige Kamera, scheinen viele Kunden abzuschrecken. Dies hat dazu geführt, dass die Konkurrenz in der Android-Branche ihre Strategien überdenkt und möglicherweise Projekte einstellt, die auf superdünne Smartphones abzielen.
Zusammenfassung: Das iPhone Air hat nicht die erwartete Nachfrage erzielt, was dazu führt, dass die Konkurrenz in der Android-Branche ihre Pläne für dünne Smartphones überdenkt.
Mittelklasse-Handy schlägt High-End-Konkurrenz
Das Xiaomi Poco F8 Ultra hat sich als leistungsstarkes Mittelklasse-Handy erwiesen, das sogar High-End-Geräte übertrifft. Ausgestattet mit dem neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor, bietet es eine beeindruckende Leistung und hat in Tests die besten Werte erzielt. Der Preis für das Poco F8 Ultra beginnt bei 830 Euro, was es zu einer attraktiven Option im Vergleich zu teureren Flaggschiffen macht.
Die Leistung des Poco F8 Ultra zeigt, dass Mittelklasse-Geräte zunehmend mit High-End-Modellen konkurrieren können, insbesondere in Bereichen wie Grafikleistung und Akkulaufzeit. Dies könnte die Marktstrategie vieler Hersteller beeinflussen, die möglicherweise ihre Preissegmente überdenken müssen.
Zusammenfassung: Das Xiaomi Poco F8 Ultra übertrifft High-End-Geräte in der Leistung und zeigt, dass Mittelklasse-Handys zunehmend konkurrenzfähig werden.
Quellen:
- Mythos widerlegt: Warum man iPhone-Apps nicht schließen sollte
- iOS 27: Was sich iPhone-Nutzer erwarten dürfen
- Apples teuerstes iPhone aller Zeiten: Faltmodell soll 2.400 Dollar kosten
- AirDrop trifft Quick Share: Endlich teilen Android und iPhone direkt – doch viele bleiben außen vor
- Apple Black Friday 2025: Die besten Angebote für das iPhone 17 vergleichen
- Flop beim iPhone Air: Konkurrenz verliert angeblich Interesse an Flach-Phones
- Hätten wir nicht erwartet: Mittelklasse-Handy schlägt High-End-Konkurrenz
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