iPhone Pro Max Speedtest: iPhone 17 Pro Max übertrifft alle Vorgänger deutlich

iPhone Pro Max Speedtest: iPhone 17 Pro Max übertrifft alle Vorgänger deutlich

Speedtest der iPhone Pro Max-Generationen

Ein YouTuber hat die letzten sechs Generationen des iPhone Pro Max in einem Speedtest gegeneinander antreten lassen. Der Test, der mithilfe eines Roboters und automatischer Tests durchgeführt wurde, zeigt, dass das iPhone 17 Pro Max mit 4 Stunden und 40 Minuten als einziges Gerät deutlich vor den anderen Modellen abschloss. Die nachfolgenden Generationen, darunter das iPhone 16 Pro Max, benötigten 6 Stunden und 22 Minuten, während das iPhone 12 Pro Max mit 6 Stunden und 53 Minuten am längsten für die Tests brauchte.

„Mit weniger als fünf Stunden lag die Leistung des iPhone 17 Pro Max als einziges Gerät deutlich vor allen anderen.“

Die Ergebnisse des Tests sind wie folgt:

Modell Dauer (Stunden:Minuten)
iPhone 17 Pro Max 4:40
iPhone 16 Pro Max 6:22
iPhone 15 Pro Max 6:18
iPhone 14 Pro Max 6:27
iPhone 13 Pro Max 6:20
iPhone 12 Pro Max 6:53

Die Testergebnisse deuten darauf hin, dass sich ein Wechsel auf das neueste Modell für Nutzer, die auf Leistung Wert legen, durchaus lohnen könnte. (Quelle: GameStar)

Sammelklage gegen Apple in Frankreich

Französische Verbraucherschützer haben eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, da sie dem Unternehmen vorwerfen, die Preise für Musik-Streaming-Abos in iOS-Apps künstlich erhöht zu haben. Apple behält für In-App-Käufe eine Provision von bis zu 30 Prozent ein, was dazu führt, dass Nutzer oft mehr zahlen müssen, als wenn sie die Abos direkt über die Anbieter abschließen würden. Diese Praxis könnte für Apple ein kostspieliges Nachspiel in Europa haben.

Die Klage richtet sich an alle französischen iPhone-Nutzer, die zwischen 2011 und 2025 einen Streaming-Dienst wie Deezer oder Spotify in der iOS-App abonniert haben. Die Verbraucherschützer fordern eine Entschädigung für die möglicherweise über Jahre zu viel gezahlten Beträge. (Quelle: heise online)

Erste Klinik für Handy-Süchtige in Deutschland

In Berchtesgaden wurde die erste Klinik für handysüchtige Jugendliche in Deutschland eröffnet. Die Klinik „Schönsicht“ bietet stationäre Therapien an, um Jugendlichen zu helfen, die unter exzessiver Handynutzung leiden. Ein 13-stündiger täglicher Konsum von Smartphones hat bei vielen Jugendlichen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen geführt, darunter Konzentrationsschwierigkeiten und soziale Isolation.

Das Therapiekonzept umfasst eine medienfreie Woche, in der die Jugendlichen lernen sollen, ihre digitale Abhängigkeit zu überwinden und soziale Kontakte im realen Leben zu pflegen. (Quelle: Merkur)

Ärztin warnt vor den Folgen von Handynutzung bei Kindern

Die Göttinger Kinderärztin Tanja Brunnert hat in einem Interview erklärt, dass übermäßige Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Sie fordert eine stärkere Einschränkung der Handynutzung an Schulen, um die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder zu minimieren. Zu den möglichen Folgen zählen Aggressivität und eine Verschlechterung der schulischen Leistungen.

Brunnert betont, dass es wichtig ist, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien zu schützen. (Quelle: HAZ)

Handy-Betrug: Vorsicht bei unbekannten Anrufern

Immer mehr Betrüger nutzen Telefonanrufe, um ahnungslose Opfer zu täuschen. Eine Liste von Telefonnummern, die häufig für betrügerische Anrufe verwendet werden, wurde veröffentlicht. Besonders auffällig sind mehrere Nummern aus Hamburg und Düsseldorf, die mit unerwünschten Gewinnspielen und Kostenfallen in Verbindung gebracht werden.

Die betroffenen Nutzer sollten vorsichtig sein und solche Anrufe am besten ignorieren oder die Nummer blockieren. (Quelle: news38.de)

Preiserhöhungen bei Handy-Tarifen

Ein plötzlicher Anstieg der Kosten für Handy-Tarife kann für Verbraucher zu unerwarteten finanziellen Belastungen führen. In einigen Fällen können Nutzer bis zu 120 Euro mehr zahlen, als ursprünglich erwartet. Diese Preiserhöhungen sind oft nicht transparent und können zu Verwirrung und Unzufriedenheit bei den Kunden führen.

Verbraucher sollten sich daher regelmäßig über ihre Tarife informieren und gegebenenfalls Anbieterwechsel in Betracht ziehen, um unerwartete Kosten zu vermeiden. (Quelle: WAZ)

Quellen:

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