Neue iPhone-App ermöglicht lokale Stimmklonung ohne Cloud-Anbindung

Neue iPhone-App ermöglicht lokale Stimmklonung ohne Cloud-Anbindung

Neue iPhone-App erzeugt und klont Stimmen ohne Cloud-Anbindung

Die neue kostenlose iPhone-App Echovo ermöglicht es Nutzern, Texte zu vertonen und Stimmen zu klonen, ohne auf Cloud-Dienste zurückgreifen zu müssen. Entwickelt von Harim Kang, nutzt die App das Qwen3-TTS-Modell von Alibaba Cloud, das speziell für lokale Inferenz optimiert wurde und mit fünf Millionen Stunden Sprachdaten trainiert wurde. Die App unterstützt elf Sprachen, hat jedoch Schwierigkeiten mit Akzenten und Dialekten, was die KI-generierten Stimmen entlarvt.

„Die Ergebnisse können sich hören lassen“, so die Entwickler über die Qualität der erzeugten Stimmen.

Die App bietet zwei Modelle zum Download, die jeweils 1,9 GByte groß sind. Das Base-Modell ermöglicht Text-to-Speech mit einer Standardstimme, während das CustomVoice-Modell verschiedene Stimmen für TTS bereitstellt. Die Erzeugung erfolgt schneller als in Echtzeit, und es fallen keine Cloud-Kosten an, was die App besonders attraktiv macht.

Zusammenfassung: Die Echovo-App ermöglicht lokale Sprachsynthese und Stimmklonung auf dem iPhone, ohne Cloud-Kosten. Sie nutzt das Qwen3-TTS-Modell und unterstützt elf Sprachen.

iPhone & Co.: Diese neuen Geräte wird Apple 2026 vorstellen, laut Insidern

Apple plant für 2026 die Einführung eines faltbaren iPhones, das voraussichtlich über 2000 US-Dollar (etwa 1700 Euro) kosten wird. Analysten glauben, dass Apple mit diesem neuen Gerät seinen Marktanteil nutzen kann, um in den wachsenden Markt der faltbaren Smartphones einzutreten. Zudem wird eine verbesserte Version des Sprachassistenten Siri erwartet, die auf KI basiert und kontextbezogene Antworten geben kann.

Analyst Dipanjan Chatterjee äußerte sich kritisch über Apples bisherige KI-Strategie und betonte, dass die Umsetzung der Technologie entscheidend sei. Apple wird voraussichtlich im Juni 2026 auf der Worldwide Developers Conference und im Herbst neue Produkte ankündigen.

Zusammenfassung: Apple plant 2026 die Einführung eines faltbaren iPhones und eine verbesserte Siri-Version. Analysten erwarten, dass das faltbare iPhone über 2000 US-Dollar kosten wird.

iOS 26.4: Das heiß ersehnte iPhone-Update bekommt ein erstes Datum

Die erste Beta-Version von iOS 26.4 wird voraussichtlich in der Woche ab dem 23. Februar 2026 erscheinen. Zuvor wird die finale Version von iOS 26.3 erwartet, die in den nächsten Tagen ausgerollt wird. iOS 26.4 wird eine grundlegende Überarbeitung von Siri beinhalten, die auf großen Sprachmodellen basiert und flexibler auf Nutzeranfragen reagieren soll.

Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass die finale Version von iOS 26.4 im April 2026 veröffentlicht werden soll. Die neuen Funktionen sollen die Interaktion mit Siri erheblich verbessern und die Grundlage für Apples neue KI-Strategie bilden.

Zusammenfassung: iOS 26.4 wird voraussichtlich ab dem 23. Februar 2026 in Beta-Form verfügbar sein, mit einer finalen Version im April. Die Überarbeitung von Siri steht im Fokus des Updates.

iPhone 16: Einstiegsmodell rutscht auf neuen Bestpreis

Das iPhone 16 mit 128 Gigabyte Speicher wird aktuell bei Amazon für 718,00 Euro angeboten, was einem Preisnachlass von etwa 15 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung von 849,00 Euro entspricht. Das Gerät ist mit dem A18-Chip ausgestattet und bietet ein 6,1-Zoll-Super-Retina-XDR-Display sowie eine fortschrittliche Dual-Kamera mit 48 Megapixeln.

Die Kundenbewertungen heben die Bildqualität und die Vielseitigkeit der Kamera hervor, insbesondere bei Tageslicht. Das iPhone 16 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden Videowiedergabe und ist 5G-fähig, was es zu einem attraktiven Angebot für Nutzer macht, die ein aktuelles Smartphone suchen.

Zusammenfassung: Das iPhone 16 ist aktuell für 718,00 Euro erhältlich, was 15 Prozent unter der UVP liegt. Es bietet fortschrittliche Kamera- und Display-Technologie.

Pläne durchgesickert: Darum hilft Samsung Apple bei der Produktion neuer iPhones

Samsung Display wird voraussichtlich der Hauptlieferant für die OLED-Panels des ersten faltbaren iPhones von Apple sein. Berichten zufolge investiert Samsung gezielt in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten, um die Qualitätsanforderungen von Apple zu erfüllen. Die Massenproduktion der OLED-Bildschirme könnte bereits im Juni 2026 beginnen.

Die Präsentation des faltbaren iPhones wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet. Diese Entwicklung könnte Apple in direkte Konkurrenz zu Samsungs eigenen faltbaren Modellen bringen, was den Wettbewerb im Smartphone-Markt weiter anheizen würde.

Zusammenfassung: Samsung wird voraussichtlich OLED-Panels für Apples faltbares iPhone liefern. Die Massenproduktion könnte im Juni 2026 beginnen, mit einer Präsentation des Geräts in der zweiten Jahreshälfte.

iPhone bringt sogar das FBI an seine Grenzen – mit dieser Funktion

Der Blockierungsmodus des iPhones hat das FBI daran gehindert, ein beschlagnahmtes iPhone auszulesen. Diese Sicherheitsfunktion, die 2022 eingeführt wurde, erschwert den physischen Datenzugriff erheblich. Im Fall einer Washington Post-Reporterin konnte das FBI aufgrund des aktivierten Blockierungsmodus keine Daten extrahieren.

Die Funktion wurde als „optional, extremer Schutz“ beschrieben, der für Personen entwickelt wurde, die Ziel von digitalen Bedrohungen sind. Der Blockierungsmodus reduziert die Angriffsfläche des Geräts und verhindert, dass mobile Forensik-Tools auf das iPhone zugreifen können.

Zusammenfassung: Der Blockierungsmodus des iPhones hat das FBI daran gehindert, auf ein beschlagnahmtes Gerät zuzugreifen. Diese Funktion bietet einen hohen Sicherheitsstandard für Nutzer.

Ohne Handy in die 5. Klasse? So soll das funktionieren

Die Elsa-Brändström-Schule in Hannover plant ein Experiment, bei dem Fünftklässler auf ein eigenes Smartphone verzichten sollen. Ziel ist es, den sozialen Druck zu reduzieren und den Übergang zur weiterführenden Schule ruhiger zu gestalten. Eltern können ihre Kinder für eine Klasse anmelden, in der kein Smartphone genutzt wird.

Das Projekt soll den Fokus auf persönliche Gespräche und gemeinsames Spielen legen, während die Schule gleichzeitig digitale Medienkompetenz fördert. Die Resonanz auf das Projekt ist überwiegend positiv, und viele Eltern zeigen Interesse an dieser Initiative.

Zusammenfassung: An der Elsa-Brändström-Schule in Hannover wird ein Experiment durchgeführt, bei dem Fünftklässler auf Smartphones verzichten sollen, um den sozialen Druck zu reduzieren.

"Kreative Maßnahme": Schule führt Verbotshüllen für Handys ein

Die Oberschule Northeim hat spezielle Verbotshüllen für Smartphones eingeführt, um den Handykonsum im Unterricht zu reduzieren. Wenn das Handy in der Hülle steckt, wird diese mit einem magnetischen Verschluss geschlossen, was Ablenkungen während des Unterrichts minimieren soll.

Die Maßnahme wird von Experten als kreativ bezeichnet und soll dazu beitragen, dass Schüler sich besser konzentrieren können. Die Schule bietet auch die Möglichkeit, dass Eltern entscheiden, ob ihre Kinder das Handy zu Hause lassen.

Zusammenfassung: Die Oberschule Northeim hat Verbotshüllen für Handys eingeführt, um Ablenkungen im Unterricht zu reduzieren. Experten halten die Maßnahme für kreativ und unterstützenswert.

Flugmodus reicht nicht: Das Handy sollten Sie vor dem Schlafen ausschalten

Experten empfehlen, das Handy vor dem Schlafen vollständig auszuschalten, anstatt nur den Flugmodus zu aktivieren. Der Flugmodus verhindert zwar die Verbindung zu Mobilfunknetzen, lässt jedoch weiterhin Benachrichtigungen und andere Ablenkungen zu, die den Schlaf stören können.

Das vollständige Ausschalten des Geräts sorgt für eine ungestörte Nachtruhe und reduziert die Versuchung, vor dem Schlafengehen noch einmal auf das Handy zu schauen. Dies kann zu einer besseren Schlafqualität und einem erholsameren Schlaf führen.

Zusammenfassung: Experten raten dazu, das Handy vor dem Schlafen auszuschalten, um die Schlafqualität zu verbessern und Ablenkungen zu vermeiden.

Quellen:

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